Rückschau

Theaterfahrt nach Hanstedt zum plattdeutschen Theaterstück


Theaterfahrt nach Hanstedt zum plattdeutschen Theaterstück

„Wenn Froons dörbrennt!“ oder auf Hochdeutsch „Heiße Bräute machen Beute“
Mit dem Bus ging es nach Hanstedt zum Geidenhof.
Drei Frauen brechen nachts den Tresor einer Bank auf und fliehen mit dem Geld in Müllbeuteln verpackt zurück in ihrer Wohnung. Dort kommt es zu zahlreichen Verwechslungen. Die Müllbeutel landen im Müll. Eine Nachbarin muss ihre Nase überall hineinstecken. Der Kommissar verliebt sich in eine Gaunerin und der Ehemann hält seine Frau für verrückt. Ein Mafioso darf auch nicht fehlen. Durch dieses Durcheinander wurden unsere Lachmuskeln ordentlich strapaziert. Alle hatten viel Spaß.
Wie so oft, wenn wir mit dem Bus unterwegs sind, haben wir auch dabei Spaß. Vor der Rückfahrt wurde geprüft, ob alle anwesend sind. Da keiner fehlte, fuhren wir los. Wir hatten nach dem Theaterstück ja genug zum Erzählen. Plötzlich fragte unser Busfahrer Sven, ob alle Anwesenden mit nach Schneverdingen wollten. Keiner meldete sich. Was sollte die Frage? Kurze Zeit später hielt unser Busfahrer an und vorne im Bus fing eine Diskussion an. Wir drehten wieder um und fuhren zurück. Wir hatten jemanden zu viel an Bord. Eine Dame die nach Harburg wollte war in den falschen Bus eingestiegen. In der Zwischenzeit hatten sie mit dem Theater telefoniert und jemand kam uns entgegen. An einem Treffpunkt konnte die Dame umsteigen und wir unsere Heimfahrt fortsetzen.
Das Leben spielt doch die besten Theaterstücke.
Maria Grätsch


Wie bediene ich einen PC?


Wie bediene ich einen PC?

6 geflüchtete und 6 deutsche Frauen nahmen im Oktober 2019 an einem PC-Kurs teil, durchgeführt von kargah e. V., Verein für interkulturelle Kommunikation, Migration und Flüchtlingsarbeit Hannover. Der Kurs fand an 2 Tagen à 6 Stunden im FreiRaum Schneverdingen statt. Jeder Frau stand ein PC zur Verfügung, in einfachen Schritten wurde die Bedienung erklärt. Es begann mit: Wie schreibe ich einen Brief?
6 Stunden konzentriert zu lernen ist nicht so einfach. Es war für alle eine Herausforderung und für die geflüchteten Frauen eine besondere Leistung. Es ist nicht so einfach Erklärungen, die in einer fremden Sprache erfolgen, umzusetzen, wenn selbst die Tastatur unbekannt ist. Aber mit gegenseitiger Hilfe hat alles gut geklappt.
Alle fanden, dass sie viel gelernt haben und waren von der Anleitung durch Frau Breidenstein sehr angetan. Es hat ihnen viel Spaß gemacht und Johaena sagte: „Ich würde gerne jeden Samstag einen Kurs haben.“
Silke Worthmann (LandFrauenverein Schneverdingen) und Renate Kurock (Flüchtlingshilfe Schneverdingen)


Städtetour nach Frankfurt/Main


Städtetour nach Frankfurt/Main

Die Schneverdinger LandFrauen waren ein Wochenende in Frankfurt/Main. Als erstes ging es zum Frankfurter Flughafen. Dort wurde nach einer ausgiebigen Kontrolle mit einem Bus das riesige Gelände des Flughafens abgefahren. Im Minutentakt landeten die Flugzeuge. Beeindruckt von der Logistik, dass so ein Unternehmen (eine Stadt für sich) mit über 80.000 Mitarbeitern so reibungslos funktioniert. Mit einer sehr interessanten Stadtführung, dem leider etwas trüben Ausblick vom Maintower und einem Abend in einer typischen Äppelwoikneipe haben wir Frankfurt als angenehme und grüne Stadt erlebt. Auf dem Rückweg wurde noch ein Halt mit Stadtführung in Marburg eingelegt. Es war eine rundum wunderschöne Fahrt.
Andrea Landversicht


Ausflug der LandFrauen Schneverdingen zum Steinhuder Meer


Ausflug der LandFrauen Schneverdingen zum Steinhuder Meer

Eine informationsreiche Fahrt unternahm der Landfrauenverein Schneverdingen zum Steinhuder Meer. Bei bestem, sonnigem Wetter wurde das Steinhuder Meer während einer Schifffahrt erkundet. Nachdem auch der Ort Steinhude noch kurz zum Verweilen einlud, ging es zur seit 1765 in Familienbesitz bestehenden Leinenweberei. Dort wurde uns gezeigt wie in der Fabrik aus Flachs ein Faden entsteht zum Weben. Unser Leinen. An Hand verschiedener Maschinen konnten wir sehen wie daraus ein Stoff gewebt wurde. Viele bekannte Hotels und Restaurants lassen dort immer noch ihre Tisch- und Bettwäsche weben. Nach einer Kaffeepause ging es zum Fabrikverkauf. Dort hatten wir genügend Zeit zum Einkaufen. Auf der Rückfahrt wurde dann noch ein spontaner Halt am Blaubeergarten eingelegt, wo sich einige noch mit leckeren, frischen Heidelbeeren versorgten.


Kleiner Stich – große Gefahr: Die Insektengiftallergie


Kleiner Stich – große Gefahr: Die Insektengiftallergie

Einen sehr informativen Vortrag besuchten kürzlich 34 Frauen beim LandFrauenverein Schneverdingen. Elke Stoll aus Undeloh referierte im Landhotel Schnuck zum Thema: „Kleiner Stich – große Gefahr“ – die Insektengiftallergie.
Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen können bei jedem Menschen eine allergische Reaktion auslösen. Bereits nach dem ersten Stich kann der Körper so empfindlich reagieren, dass der nächste einen schweren allergischen Kreislaufschock auslösen kann.
Diese Gefahr wird in der breiten Bevölkerung häufig unterschätzt. Tatsächlich sind etwa 20 % der Deutschen auf Wespen- oder Bienenstiche sensibilisiert, von denen rund 3,5 Prozent allergisch auf das Gift von Wespen und Bienen reagieren. Jedes Jahr sterben etwa 20 Menschen.
Jeder kann eine Insektengiftallergie bekommen. Allerdings gibt es Risikogruppen, die besonders gefährdet sind. Die meisten Landfrauen dürften dazu gehören, da sie sich z.B. gern im Freien aufhalten, Gartenarbeit machen oder auch in der Landwirtschaft arbeiten. Zudem ist die Nähe zu Bienenkörben in der Heide durchaus gegeben. Bereits vorhandene Erkrankungen wie Asthma oder Bluthochdruck sind Risikofaktoren und das Alter (über 40 Jahre). Selbst wenn man schon einige Male ohne nennenswerte Beschwerden gestochen wurde, kann der nächste Stich zur Gefahr werden.
In dem Vortrag erfuhren die Landfrauen wie und welche allergische Reaktionen entstehen, wie man sich als Betroffener oder Helfer verhalten sollte und welche Behandlungsmöglichkeiten sinnvoll sind.
Die meisten Menschen reagieren auf einen Insektenstich normal, d.h. sie haben Schmerzen und eine Schwellung an der Stichstelle. Ist diese Schwellung jedoch größer als 10 cm und hält sie mehr als 24 Stunden an, so handelt es sich um eine gesteigerte Lokalreaktion und ein allergologisch tätiger Arzt sollte aufgesucht werden. Dieser kann dann durch eine entsprechende Diagnostik feststellen, ob eine allergische Reaktion vorlag.
Reagiert der Gestochene jedoch zusätzlich zu den Hautreaktionen an der Stichstelle mit Beschwerden, wie z.B. Atem- oder Kreislaufproblemen, ist sofort der Rettungsdienst über 112 zu benachrichtigen. Bei der Insektengiftallergie handelt es sich um den Typ der „Sofortreaktion“, dass bedeutet die Symptome treten innerhalb von wenigen Minuten bis zu einer 1/2 Stunde auf. Als Helfer sollte man den Patienten dann je nach Schwere der Reaktion in die Schocklage bringen (Beine hoch) oder ggf. bei Bewusstlosigkeit auch in die stabile Seitenlage.
Auch wenn die Reaktionen keiner notfallmedizinischen Stabilisierung bedürfen, sollte unbedingt eine diagnostische Klärung und ggf. Behandlung durch den Allergologen erfolgen. Durch eine Allergieimpfung, auch Hyposensibilisierung genannt, kann dann mit einer Erfolgsrate von über 95 % eine Therapie erfolgen. Auch wenn die Therapiedauer mit i.d.R. 3 – 5 Jahren zunächst sehr lang erscheint, ist die eine Spritze im vier- bis sechswöchigem Abstand eine gut investierte Zeit für die eigene Gesundheit und Sicherheit.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.intitiative-insektengiftallergie.de.


Schneverdinger Landfrauen auf Shoppingtour


Schneverdinger Landfrauen auf Shoppingtour

Im Juni ging es für 44 Landfrauen Richtung Minden-Lübbecke zum Modehaus Oldemeier.
Nach Frühstück, Modenschau und Einkauf ging es nach Löhne zum Spargelbuffet. Von dort aus fuhren die Landfrauen nach Bad Oeynhausen, um mit der Bimmelbahn „Minna“ eine Stadtrundfahrt zu machen. Auf der Rücktour wurde bei der „Mehlkammer“ in Eickeloh bei Erdbeertorte, Butterkuchen und Kaffee eingekehrt.


Schneverdinger LandFrauen auf großer Fahrt


Schneverdinger LandFrauen auf großer Fahrt

Am 27.April machten sich 72 LandFrauen für 8 Tage mit ihren 3 tapferen Busfahrern auf den Weg nach Cornwall.
Ihr erstes Ziel war ihr Hotel an der Steilküste in Newquay, von wo aus sie ihre Tagesausflüge, unteranderem nach St. Michaels Mount, St. Ives und Lands End starteten.
Besonderen Eindruck haben die riesigen Rhododendren im Lost Gardens of Heligan und das kleine Schmugglerdorf Polperro hinterlassen.
In Tintagel wurde auf den Spuren von König Arthus gewandert und ein wunderschönes und riesiges Herrenhaus in Lanhydrock aus der viktorianischen Zeit besichtigt.
Den letzten Sonnenuntergang in Cornwall genossen die Frauen mit dem einen oder anderen Gläschen Sekt.
Die Rückreise ging über das Dartmoor, Stonehenge nach London bevor es wieder auf die Fähre nach Holland ging.
Nach 8 aufregenden Tagen und ca. 2800 km mit dem Bus sind alle Frauen wieder mit tollen Eindrücken in der Heide angekommen.


Einmal Nordkap und zurück mit dem Fahrrad


Einmal Nordkap und zurück mit dem Fahrrad

Das Interesse der Schneverdinger Landfrauen war groß, als Rolf Meyer über seine Fahrradtour von Schneverdingen zum Nordkap berichtete. Mehr als 110 Teilnehmer hörten sich den spannenden Reisebericht an. Der Vortrag wurde mit vielen tollen Fotos sehr anschaulich gestaltet. Nachdem Rolf Meyer über die Erlebnisse auf dem Hinweg berichtet hatte, wurde eine Kaffeepause eingelegt um sich dann gestärkt an den Vortrag des Rückwegs zu machen. Herr Meyer nahm sich im Anschluss noch Zeit um die vielen Fragen der Zuhörer zu beantworten. Im Reiseblog kann man sich noch viele weitere Eindrücke und Erlebnisse durchlesen: www.rolfreise.wordpress.com


Schneverdinger Landfrauen erkunden Rostock und Umgebung


Schneverdinger Landfrauen erkunden Rostock und Umgebung

Vom 26.10 – 28.10. machten sich 40 Schneverdinger Landfrauen auf den Weg nach Rostock. Freitag morgen starteten die Frauen in Schneverdingen am Rathaus. Das traditionelle Busfrühstück und das eine oder andere Glas Sekt durften natürlich auch nicht fehlen. Nachdem die, für Freitag geplante, Hafenrundfahrt auf Samstag verschoben werden musste, blieb etwas mehr Zeit sich Warnemünde anzuschauen. Im Anschluss ging es dann weiter nach Rostock ins Hotel. Samstag gab es eine Stadtführung durch Rostock, inklusive Besichtigung der St.- Petri-Kirche, von deren Turm man eine tolle Aussicht hatte. Am Nachmittag fand dann die Hafenrundfahrt statt. Beim Buffet am Abend wurde sich ausgiebig um das leibliche Wohl im Restaurant "Alter Fritz" gekümmert. Sonntag ging es dann über Bad Doberan, wo das „Doberaner Münster“ besichtigt wurde und eine Zugfahrt mit der Mecklenburgischen Bäderbahn "Molly" nach Kühlungsborn anstand, wieder zurück in die Heide!


Schweißlehrgang


Schweißlehrgang

Voller Erwartung fuhren 5 Landfrauen nach Bommelsen um das Schweißen zu erlernen. Nach einer kurzen Einweisung wurden auf Metall Schweißnähte gezogen, kleine Metallplatten mit der Kehlnaht zusammengeschweißt. Je mach Motivauswahl wurde gebogen, geflext, glatt geschmirgelt, gebohrt und geschweißt. Alles unter Anleitung von Bodo Wartenberg, der alles sachlich und ausführlich erklärte. Jede Frau ging mit einem selbstgefertigtem Unikat nach Hause.
"Es hat Spaß gemacht und wir haben so viel gelernt" war die einstimmige Meinung aller „Schweißerinnen“.

Der nächste Schweißlehrgang findet am 10. November 2018 statt. Anmeldung vom 22. - 24. Oktober bei Heike Tödter 05198-1295.


Nachtwächterführung in Soltau


Nachtwächterführung in Soltau

Einen interessanten Abend erlebten die Schneverdinger LandFrauen mit dem Nachtwächter Willi in Soltau. In originellem Outfit empfing er die LandFrauen. Im fliegenden Klassenzimmer gab es zunächst Informationen zur Entstehung der Stadt Soltau und eine gute Sicht auf die Stadt von oben. Erste Erwähnung um 937. 1388 erhielt Soltau das Stadtrecht und somit auch das Marktrecht. Vorbei ging es am alten und neuen Rathaus. Durch kleine Gassen, mit Anekdoten ausgeschmückt, ging es zur ältesten Kirche. Die St.-Johannes-Kirche wurde 1464 erstmals erwähnt. Auch bei zunehmenden Regen und Dunkelheit blieb es spannend. Nachtwächter Willi zog uns in seinen Bann und wusste zu unterhalten. Zwischendurch gab es in urigen Gasthäusern Köstliches aus der Region zum Probieren. Es war für alle ein interessanter Abend.


Schneverdinger Landfrauen machen Tagesausflug


Schneverdinger Landfrauen machen Tagesausflug

Bei hochsommerlichen Temperaturen machten sich die Landfrauen auf nach Warpe, einer kleinen Gemeinde in der Grafschaft Hoya.
Nach der Betriebsbesichtigung auf dem Hof Bünkemühle der Familie Derboven, bei der es vieles über die moderne und tiergerechte Rinderhaltung zu erfahren gab, folgte eine Verköstigung der Produkte aus der hofeigenen Käserei.
Natürlich wurde auch die Möglichkeit genutzt dort einzukaufen. Ein gemeinsames Mittagessen im Landgasthaus Okelmann folgte. Begeistert waren die Frauen dann auch vom Garten Twietemeyer. Aus einer ehemaligen Kuhweide hat die Familie einen abwechslungsreichen Garten geschaffen. Die reiche Sortenvielfalt, Ruheoasen, Wasserstellen und vor allem, die vom Hausherren selber geschaffenen Kunstwerke beindruckten.
Mit vielen neuen Anregungen und Ideen sind die Frauen nach dem Kaffeetrinken im Garten nach Hause gefahren.


Landfrauen fahren Fahrrad in Bremen


Landfrauen fahren Fahrrad in Bremen

Bei schönem Wetter ging es morgens mit dem Zug von Schneverdingen über Soltau nach Bremen.
Zunächst wurde eine historische Altstadtführung mit Besuch des Domes und vielem mehr unternommen.
Am nächsten Morgen ging es, bei kräftigem Wind auf zur Fahrradtour. Sie führte zum Werdersee und weiter an die Weser. Die Schlachte mal von anderer Weserseite zu sehen, mit interessanten Schiffen und dem traditionellen Flohmarkt war sehenswert. Am Stadion vorbei, wurde mit einer kleinen Fähre auf die andere Weserseite übergesetzt. Eine Halle mit historischen, alten Autos und vieles mehr wurde angesehen. Am Abend fand der Tag mit einem leckeren 3-Gänge-Menü seinen Ausklang.
Nach einem ausgiebigen Frühstück gab es eine Führung im Geschichtenhaus. Dort wurden die Landfrauen ins 18. Jahrhundert zurückversetzt und hörten sehr viele historische Geschichten. Gut gelaunt und mit einer Menge neuer Eindrücke ging es dann wieder zurück nach Schneverdingen. 


Schneverdinger LandFrauen auf Rügen


Schneverdinger LandFrauen auf Rügen

Schöne Tage auf der Insel Rügen haben einige LandFrauen aus Schneverdingen verbracht. Auf der Hinfahrt wurde bei Karls Erlebnis-Dorf Halt gemacht. In Binz angekommen, konnten direkt an der Promenade die Hotelzimmer bezogen werden. Am 2. Tag ging es zum Kap Arkona und zum kleinen Fischerdorf Vitt. Von Sassnitz ging es mit dem Schiff einmal um die Kreidefelsen. Das war eine sehr schauklige Angelegenheit. An dem „Koloss von Rügen“ in Prora vorbei führte die Fahrt zurück nach Binz. Am 3. Tag stand die Insel Hiddensee auf dem Programm. Dort gab es eine Kutschfahrt über die Insel. Am 4. Tag wurden die Seebäder Göhren, Lobbe und Sellin besucht. Von Putbus fuhr die Gruppe mit dem Rasenden Roland zurück nach Binz. Bei schönstem Sonnenschein genossen einige Mutige das Bad in der Ostsee. Die Heimreise erfolgte über Fischland/Darß mit Mittagspause in Wustrow. Dort gab es zum letzten Mal Fisch satt.


LandFrauen aus Schneverdingen besuchten das Hotel Camp Reinsehlen


LandFrauen aus Schneverdingen besuchten das Hotel Camp Reinsehlen

Bei einer Führung konnten sich die LandFrauen die großzügige Anlage ansehen. Aus den ehemaligen Werkshallen wurden Tagungsräume, die auch für Hochzeiten und große Veranstaltungen genutzt werden. Das Verwaltungsgebäude wurde Tagungsstätte der Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz und Gaststätte. Neue Gebäude mit Hotelzimmern wurden ins Gelände eingefügt. 2017 wurde noch einmal investiert. Die Werkshallen wurden durch ein Gebäude erweitert und noch ein weiteres Gebäude mit Hotelzimmern errichtet. Alle Zimmer mit freiem Blick auf die offene Landschaft. Das Restaurant und die Küche wurden renoviert. Und ein wunderschöner Wintergarten kam hinzu. Alle LandFrauen waren sich einig: hier kann man sich wohlfühlen. LandFrauen aus Schneverdingen besuchten das Hotel Camp Reinsehlen

Bei Buchweizentorte und Butterkuchen gab es Informationen rund ums Hotel. Der Geschäftsführer Herr Riedinger berichtete über die Entstehung des Hotels im Camp. Einst Militärflugplatz dann Flüchtlingslager und Militärstützpunkt der Engländer. So ist auch der Name Camp entstanden. Nach Abzug der Engländer wurde es Naturschutzgebiet mit einer riesigen Magerrasenfläche. Heute wird es als Akademie für Naturschutz und Hotelkomplex genutzt.


Volles Programm bei den Schneverdinger LandFrauen

Doris Golücke und Sabrina Graunke neue Vorstandsmitglieder


Volles Programm bei den Schneverdinger LandFrauen - Doris Golücke und Sabrina Graunke neue Vorstandsmitglieder

Am 7. März 2018 begrüßte die 1. Vorsitzende Silke Worthmann 151 LandFrauen in der FZB Schneverdingen zur Jahreshauptversammlung. Die Ehrengäste, unsere Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens, die 1. Kreisvorsitzende Edith Schröder, und die Leiterin unserer Tanzgruppe Maria Kortebrock wurden begrüßt. Ebenso Frau Dralle von der Landwirtschaftskammer Uelzen, mit dem Vortrag "Mythos Baum".

23 neue Mitglieder wurden vorgestellt und willkommen geheißen, dadurch erhöht sich die Mitgliederzahl auf 394 LandFrauen.

Anke Ehlermann stellt den Haushaltsplan 2018 vor, der einstimmig genehmigt wurde.

Silke Worthmann verabschiedete Anne-Dore Heins und Helma Platzek aus dem Vorstand und bedankte sich für eine gute Zusammenarbeit. Helma Platzek bedankte sich und erzählte von dem anfangs "schwirrenden" Kopf bei der 1. Vorstandssitzung und den Spaß bei der Vorstandsarbeit. Sie forderte alle auf, öfter mal auf unsere Homepage www.landfrauen-schneverdingen.de zu schauen.

Anne-Dore Heins, die als Beisitzerin begann und nun den Vorstand als Schriftführerin verlässt, bedankte sich für die gemeinsame Zeit und forderte den Vorstand, die Ortsvertrauensfrauen und zum Schluss alle LandFrauen auf, sich von den Plätzen zu erheben, um ihnen zu sagen: "Ihr seid alle wichtig, denn ohne euch geht es nicht. Nur gemeinsam sind wir stark."

Als neue Schriftführerin wurde Andrea Landversicht einstimmig gewählt. Marlis Küsel wurde bei der Wiederwahl als Beisitzerin bestätigt.

Es folgten die Verabschiedungen von den Ortsvertrauensfrauen Rita Fahlbusch, die nach 34 Jahren an Gudrun Bosselmann aus Schülern übergab. Für Annegret Brockmann aus Zahrensen übernimmt nach 12 Jahren Martina Droste das Amt.

Gabriele Riebesell leitete die Wahlen. Zur Wahl als neue Beisitzerinnen stellten sich Sabrina Graunke und Doris Golücke kurz vor. Sie nahmen mit Freude die Wahl an.

Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft wurden Helga Berendt, Ilse Oetjen, Marita Röhrs, Anne Rüther, Irmela Sachse, Charlotte Vorwerk, Magrit Vorwerk, Irmgard Westermann, Elsbeth Willenbockel und Anne Bargmann geehrt.

Nach der Kaffeepause, die von Achim Wenzel vom La Habana ausgerichtet wurde, hörten wir den Vortrag Mythos Baum" von Frau Dralle.

Maria Grätsch bedankte sich bei Frau Dralle für den interessanten Vortrag, der mit dem Gedicht von Max Bewer "Pflanz einen Baum" endete. Mit dem Lied "Kein schöner Land" wurde die Versammlung geschlossen.


Volles Haus bei den Schneverdinger Landfrauen
Matthias Stührwohldt zieht 200 Frauen in seinen Bann


Kürzlich begrüßte die 1.Vorsitzende Silke Worthmann 200 Landfrauen und Gäste zur Adventsfeier im Gasthaus Hof Barrl. Ganz herzlich bedanke sie sich bei der Ortsvertrauensfrau Ilse Petersen und ihren Frauen aus Wesseloh, die in diesem Jahr einen großen Anteil an dem vielfältigen Programm des Vereins hatten. Zur Adventsfeier wurde der Saal von der Gruppe festlich geschmückt und für weihnachtliche Dekoration auf den Tischen gesorgt.

Nachdem Helma Platzek den Weihnachtsbrief des Niedersächsischen Landfrauenverbandes vorgelesen hatte, ließ Anke Ehlermann den Torten- und Keksverkauf beim diesjährigen Weihnachtsmarkt Revue passieren. "Dank eurer Hilfe war das Café wieder ein voller Erfolg. Danke für eure Gebäckspenden und die Hilfe an den drei Markttagen”. Die Landfrauen reichten in diesem Jahr Tortenspenden an die Suppenküche der Kirche, das Seniorenzentrum Schaukelstuhl und an die Tagespflege HeideHus weiter.

Volles Haus bei den Schneverdinger Landfrauen Matthias Stührwohldt zieht 200 Frauen in seinen Bann

Anschließend ehrte die 1. Vorsitzende Silke Worthmann drei Frauen des Verein für ihre 30.jährige Treue. Ilse Röhrs aus Wintermoor, Dorothea Fenzlein und Elke Kriehn aus Schneverdingen erhielten als Dankeschön für ihre langjährige Mitgliedschaft ein kleines Präsent überreicht.

Volles Haus bei den Schneverdinger Landfrauen Matthias Stührwohldt zieht 200 Frauen in seinen Bann

Nach der Kaffeepause zog dann Matthias Stührwohldt, Biobauer aus Stolpe die Landfrauen in seinen Bann. Er erzählte auf hochdeutsch und plattdeutsch vom Leben auf dem Land, insbesondere vom Leben auf seinem Hof. Auf dem mit drei Generationen, fünf Kindern, 60 Milchkühen und jeder Menge Feiern immer etwas los ist. Seine humorvollen Erzählungen trugen zu einer ganz besonderen Adventsfeier bei.

Zum Abschluss las Maria Grätsch noch eine Weihnachtsgeschichte vor und wünschte allen ein Frohes Fest und gute Heimfahrt.


Städtetour der Schneverdinger Landfrauen führt nach Magdeburg


Städtetour der Schneverdinger Landfrauen führt nach Magdeburg

Zum zehnten Mal unternahmen die Schneverdinger Landfrauen Ende Oktober eine Städtetour. Dieses mal ging es zunächst nach Helmstedt, wo die Frauen bei einer Führung die interessante Altstadt kennen lernten. Weiter ging die Fahrt nach Magdeburg, wo die Gruppe im Maritim-Hotel untergebracht war.

Am ersten Abend bekamen die Frauen beim "Schlemmen wie zu Luthers Zeiten” einen Einblick in das Leben von Katharina von Bora, in Erinnerung an das 500 jährige Reformationsjubiläum.

Am zweiten Tag stand eine Stadtrundfahrt und die Führung in der "Grünen Zitadelle” im Mittelpunkt. Die "Grüne Zitadelle” ist ein beeindruckender Bau, der von Friedensreich Hundertwasser entworfen und 2005 fertiggestellt wurde. In dem Gebäude sind Wohnungen, Geschäfte und ein Theater untergebracht. Bei der Führung konnten die Landfrauen auch eine Musterwohnung besichtigen.

Der Nachmittag stand dann zur freien Verfügung und wurde zum Einkaufsbummel, zur Dombesichtigung oder zum zuschauen bei einer Modenschau im Hotel genutzt.

Nach dem ausgiebigen Frühstück am Sonntag ging es wieder zurück zur ehemaligen Deutsch-Deutschen-Grenze. Vom Zonengrenz-Museum in Helmstedt aus starteten die Landfrauen eine Grenzlandrundfahrt. Es ging zunächst nach Hötensleben, wo am Ortsrand das ehemalige Absperrsystem der DDR im Originalzustand erhalten ist. Höhepunkt war dann die Fahrt zur Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn. In Marienborn befindet sich das Innenleben des ehemaligen größten europäischen Kontrollpunktes zwischen Ost und West. Die Frauen konnten zum Teil aus eigener Erinnerung erzählen, wie sie damals die Grenzkontrollen und die Fahrten auf der Transitstrecke erlebt haben. Die 3,5 stündige Rundfahrt mit der Besichtigung verging wie im Flug.

Anschließend machten sich die Landfrauen auf die Rückfahrt und kamen mit vielen interessanten und unglaublichen Eindrücken wieder in Schneverdingen an.


Mai 2017 - Mehrtagesfahrt der Schneverdinger Landfrauen nach Nordfriesland


Mai 2017 - Mehrtagesfahrt der Schneverdinger Landfrauen nach Nordfriesland

Auf den Spuren des "Schimmelreiters" von Theodor Sturm ging es durch mehrere Koogen.

Das neu gewonnene Land zwischen den Deichen wird als Landwirtschaftliche Fläche und Speicherbecken genutzt. Ein Eldorado für Enten und Seevögel. Nach der Stadtführung in Husum wurde Quartier bezogen. Am nächsten Tag ging es zur Insel Sylt. Bei einer Rundtour von Liest bis Hörnum lernten die Landfrauen die Insel kennen. Beeindruckend waren die großen weißen Wanderdünen und die Reetgedeckten Friesenhäuser. In Westerland blieb genügend Zeit zum Boutiquen ( einkaufen, heißt so auf Sylt). Mit dem Zug ging es zurück aufs Festland. Das war für uns ein spannendes Erlebnis. Am dritten Tag besuchten wir die Friesische Karibik Insel Föhr, sie hat einen besonderen Flair. Jeder der kleinen Orten auf Föhr hat etwas besonderes zu bieten. Bei Kaffee und Friesentorte konnten die Frauen von der Promenade in Wyk die Aussicht zu den Halligen genießen. Zum Abschluss wurde bei einer Grachtenfahrt noch die zweit kleinste Stadt Deutschlands besichtigt. Die Holländersiedlung Friedrichstadt wird auch Venedig des Nordens genannt. Damit ging ein wunderschöner Urlaub mal wieder viel zu früh zu Ende.

Einen herzlichen Dank an das Lange-Reise - Team.


19. April 2017 - Verabschiedung von Gabriele Riebesell


Verabschiedung von Gabi Riebesell - vorn: von links nach rechts: Edith Schröder, Gabriele Riebesell und Meike Moog-Steffens,
hinten: Maria Grätsch und Silke Worthmann

Der Landfrauenverein Schneverdingen verabschiedete kürzlich seine langjährige Vereinsvorsitzende Gabriele Riebesell im Rahmen der erweiterten Vorstandssitzung. Als Gäste waren die Kreislandfrauenvorsitzende Edith Schröder und die Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens eingeladen.

Nach einem Sektempfang dankte die 2. Vorsitzende Maria Grätsch Gabriele Riebesell für ihren unermüdlichen Einsatz. Von den insgesamt 14 Jahren im Vorstand des Landfrauenvereins, stand sie 12 Jahre an der Spitze. Die Projekte "Transparenz schaffen ", "Kochen mit Kindern " und "Landwirtschaft für kleine Hände " lagen Gabi immer besonders am Herzen, neben den vielen anderen Arbeitsgruppen an den sie teilgenommen hat. "Du bist immer vorweg gegangen und hast alle anderen mitgezogen, dafür danken wir dir ganz herzlich "

Die Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens machte deutlich, dass Gabi Riebesell immer eine Gesprächspartnerin auf Augenhöhe war, die durch ihren persönlichen Einsatz viel für die Stadt Schneverdingen getan hat, unter anderem beim Projekt "Leader Region ".

Die Kreisvorsitzende Edith Schröder bedankte sich bei Gabi für die sechsjährige Tätigkeit als 2. Vorsitzende im Kreisverband, wo sie unter anderem für den "Bäuerinnenstammtisch” verantwortlich war. Außerdem würdigte sie ihr Engagement bei der "Tour de Flur ".

Zum Abschluss bedankte sich Gabriele Riebesell für die tolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und machte deutlich, dass sie durch ihr Ehrenamt auch persönlich sehr viel mitgenommen habe. "Die Vorstandsarbeit mit Euch hat mir sehr viel Spaß gemacht, es war ein tolles Miteinander. "


8. März 2017 - Jahreshauptversammlung

Silke Worthmann neue Vorsitzende der Schneverdinger Landfrauen

35 neue Mitglieder werden namentlich begrüßt


Vorstand 2017

Zur Jahreshauptversammlung des Landfrauenvereins Schneverdingen begrüßte die 2. Vorsitzende Maria Grätsch gut 170 Frauen in der Gaststätte "An der Wassermühle” in Lünzen. Außerdem hieß sie die Ehrengäste Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens, Christian Renken vom Landvolk und Helga Zierau von der Hospizgruppe Schneverdingen herzlich willkommen. Maria Grätsch bedankte sich bei der Ortsgruppe aus Wesseloh, die den Saal liebevoll geschmückt hatten.

Besonders freute sich die 2. Vorsitzende über 35 Neuaufnahmen im Verein, der jetzt 374 Mitglieder zählt.

Anschließend folgte der Tätigkeitsbericht, bei dem zahlreiche interessante Veranstaltungen, Fahrten und Versammlungen des Vereins im vergangenen Jahr aufgezeigt wurden. Anke Ehlermann wurde eine einwandfreie Kassenführung bestätigt und die Entlastung des Vorstandes erteilt. Zu neuen Kassenprüfer wählte die Versammlung Ilse Petersen und Marion Tödter aus Wesseloh.

Anschließend folgte die Verabschiedung der langjährigen 1. Vorsitzenden Gabriele Riebesell. Diese konnte leider krankheitsbedingt nicht an der Versammlung teilnehmen. Maria Grätsch ließ trotzdem den Werdegang kurz Revue passieren und machte deutlich, dass "unsere Gabi” ihre Arbeit im Vorstand insgesamt 15 Jahre mit Leib und Seele ausgefüllt hat. "Sie war immer mit Begeisterung und vollem Einsatz dabei. "Dafür danken wir ihr ganz herzlich. Aber ihr ganz großes Steckenpferd ist und bleibt das Projekt Kochen mit Kindern .”

Dann folgten die Wahlen zum Vorstand, die Marie-Luise Heins vom Wahlausschuss leitete. Wiedergewählt wurden in diesem Jahr die Kassiererin Anke Ehlermann und die Beisitzerinnen Anke Winkelmann und Andrea Landversicht. Zur neuen ersten Vorsitzenden des Landfrauenvereins Schneverdingen wurde Silke Worthmann aus Schultenwede einstimmig gewählt. Die Landfrauen gratulierten ihr mit stehendem Applaus.

Anschließend verabschiedete Maria Grätsch nach 11 Jahre die Ortsvertrauensfrau Christa Cohrs aus Heber. Die 2. Vorsitzende bedankte sich bei für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Neue Ortsvertrauensfrau wird Katja Heins-Krause.

Außerdem wurde das neue, umfangreiche Jahresprogramm vorgestellt und an die Ortsvertrauensfrauen ausgegeben.

Nach der Kaffeepause begrüßten die Landfrauen die Heidekönigin Johanna und ihre Pagen Emma und Jette. Die Heidekönigin hielt einen interessanten Bilder-Vortrag über ihre bisherige Amtszeit und ließ dabei auch hinter die Kulissen blicken.

Nachdem das Ergebnisprotokoll von Anke Winkelmann verlesen wurde, sangen die Landfrauen zum Abschluss "Kein schöner Land”.